Eigentlich schade, dass es regnete. Aber nur eigentlich – das Ambiente litt nicht unter dem Regen. Im Gegenteil – das Seeufer mit den Bühnen und Essensständen hatte etwas Mystisches. Die Besucher, wenn auch durch die Schirme und Regen etwas steif und starr, trotzten der Laune der Natur und hatten ersichtlichen Spass. Das Programm hatte der Veranstalter hervorragend zusammengestellt. So ergänzten sich lokale und internationale Acts sehr gut. Bob Geldof und Popa Chubby, wie auch die junge Jazz-Pianistin Emily Bear passten optimal. Auch die Schweizer Armada mit dem Urgestein Züri West und dem Blueser der Stunde Marc Amacher & Band mochten zu überzeugen.

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